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Der dritte Drehtag

Eigentlich müssten wir unseren Thriller 24 Stunden nennen, nimmt man die Zeit die wir am Set verbringen als Massstab. Nach der Besichtigung der Drehorte am Sonntag den 22. August 2010 begannen wir am Montag um 5.30 Uhr mit dem Dreh in der Kantine unseres Locationsponsors Vitra. Gestern nahm die Spielfilmhandlung dann Fahrt auf. Bei den Aufnahmen im Büro von Frau Reichenberger wurde die Spannung, die der Zuschauer später spüren wird, erstmals szenisch sichtbar.

Jetzt sind wir am dritten Drehtag und damit inhaltlich schon weit fortgeschritten. Es wäre zuviel Vorgriff, wenn ich hier schon etwas über die Handlung verraten würde. Daher nur so viel: Hinter den Kulissen passiert mehr, als der Zuschauer ahnt.

Die Schauspieler: Hans Zwimpfer

Hans ZwimpferAndreas Jahrow wird gespielt durch  Hans Zwimpfer. Der in Frankfurt ansässige und in Zürich geborene und ausgebildete Schauspieler übernimt damit nach zahlreichen klassischen Rollen wie der des Tasso aus Goethes Torquato Tasso, oder des Edmund aus Shakespeares King Lear,  die Rolle des ambitionierten Buchhalters mit Drang nach oben. Mit Regisseur Florian von Westerholt, hat er schon wiederholt zusammengearbeitet und ich bin gespannt darauf in während der Dreharbeiten selber zu erleben.

Die Schauspieler: Ina Kallmeyer

Mit Ina Kallmeyer arbeite ich schon sehr lange zusammen. Neben verschiedenen Unternehmenstheatereinsätzen seit 2002 hat Ina Kallmyer im vergangenen Jahr in den 6 Folgen meiner Business-Videoreihe „Never again“ die weibliche Hauptrolle gespielt. Im aktuellen Film wird sie die Rolle der Gabriele Reichenberger spielen.

Ina Kallmeyer absolvierte Anfang der 90ziger Jahre an “Die Etage”, Schule für Darstellende Künste in Berlin ihre Schauspielausbildung. In der Folgezeit spielte sie in verschiedenen Stücken. Unter anderem in Alices Reise in die Schweiz”, Regie: Hans-Jörg Frey in der Kulturbühne Bugenhagen, “Infernale – Anonym” Frauenschicksale im zweiten Weltkrieg, Regie: Mia Kaspari in den Bunkern der Berliner Unterwelten und “Hamlet-eine Sexkomödie”, Regie: Rosa von Praunheim in Theater Mitte Berlin. Hinzu kamen experimentelle Inszenierungen. “Zwischen den Zeilen – Der Besuch der alten Dame” ein literarisches Experiment nach Dürrenmatt, Regie Thomas Gerwin, im Südwestrundfunk Baden Baden. Der Kurzfilm “Regenschirme aus Cherbour”, von Ursula Schötzig, Regie:Susanne Knierim wurde in einem experimentellen Rahmen in der Hamburger Theaternacht ‘09 aufgeführt.

Die Schauspieler: Tony Glaser

In der Rolle des Robert Langdon agiert Tony Glaser. Er spielt den Vertreter des amerikanischen Investors. Als gebürtiger Amerikaner, der allerdings schon lange in Bochum lebt und arbeitet, ist er die ideale Besetzung für diese Rolle. Dies zeigt auch seine Film-Vita:  Dressed To Kill Regie: Brian De Palma; Atlantic City Regie: Louis Malle; A Territorial Imperative Regie: Ken Sanders; Blow-Out Regie: Brian De Palma; Taps Regie: Harold Becker; Laying For Time Regie: Daniel Mann; Mannequin Regie: Michael Gottlieb

Ich freue mich sehr darauf, das erste Mal einen Film mit Tony zu drehen. Bisher haben wir nur  in verschiedenen Unternehmenstheaterprojekten miteinander gearbeitet.

Dressed To Kill Regie: Brian De Palma

Atlantic City Regie: Louis Malle

A Territorial Imperative Regie: Ken Sanders

Blow-Out Regie: Brian De Palma

Taps Regie: Harold Becker

Playing For Time Regie: Daniel Mann

Mannequin Regie: Michael Gottlieb

Die Schauspieler: Maike Enterich

Maike Enterich, die dem Einen oder Anderen aus der  Serie der Landarzt als Frau Griesbach bekannt sein dürfte, wird in der Rolle der Sabine Heinze auftreten. Ausgebildet an der Schauspielschule in Kiel absolvierte sie außerdem in Hamburg bei J. W. Schäfer und Geeske Hof-Helmers eine klassische Gesangsausbildung. Neben Engagements an verschiedenen Bühnen und beim Rundfunk, ist sie derzeit auch mit klassischen Konzerten und literarisch-musikalischen Auftritten zu erleben.

Einen Kurzauftritt hatte die blonde Künstlerin bereits in einem der von mir im vergangenen Jahr produzierten Business-Videos: Never again part 4 – Speeddating.

Florian von Westerholt übernimmt die Regie

Florian von WesterholtDas Drehbuch für den Film ist in Arbeit. Florian von Westerholt, mit dem ich bereits in 2009 meine Kurzfilme realisiert habe, hat ein erstes Exposé geschrieben und wird auf dieser Basis das Projekt im Sommer realisieren.

Florian von Westerholt war von 1992 bis 2004 Mitarbeiter des NDR (Hörfunk und Fernsehen) und arbeitet seitdem als freischaffender Autor, Film- und Audioproduzent für verschiedene öffentlich-rechtliche Sender und Unternehmen. Seit ca. 15 Jahren produziert er u.a. Hörfunkserien (Comedy) und Beiträge für verschiedene Wellen folgender öffentlich-rechtlicher und privater Sendeanstalten: NDR 1 Welle Nord, NDR 1 Mecklenburg-Vorpommern, RBB 88acht, RBB Fritz, WDR 2, WDR EinsLIve, MDR 1, MDR Sputnik, SR Europawelle, SR Unser Ding, HR You FM, BR, Deutschlandradio, Radio Bremen, FFH.

Für mein Filmprojekt hat er jetzt ein Thriller-Exposé vorgelegt, welches spannenden Unterhaltung verspricht.

Vernissage mit Bildern von Sylvia Stadtmüller ein voller Erfolg

Peter Flume eröffnet die Ausstellung und lädt zum Dialog einVergangenen Sonntag eröffnete ich zusammen mit dem Galeristen Erwin Huber die Ausstellung der Fotografien von Sylvia Stadtmüller. Der Einladung zur Vernissage nach Nürtingen folgten insgesamt rund 60 Kunstinteressierte. Da die Ausstellung unter dem Moto “Unternehmen und Kunst im Dialog” stand, war es für mich schön zu beobachten, wie der Dialog gleich vor Ort aufgenommen wurden.

Die Bilder von Sylvia Stadtmüller boten dabei mit ihren interpretationsfähigen Überlagerungen und Unschärfen willkommene Anstöße und Möglichkeiten, den eigenen Alltag zu reflektieren. Dieser Dialog wird nun in den kommenden Wochen in den Unternehmen fortgesetzt, die sich dafür interessiert haben und interessieren, Bilder von Sylvia Stadtmüller zu erwerben.

Peter Flume im Gespräch mit KunstinteressiertenDie Ausstellung ist noch bis zum 2. Mai 2010  in Nürtingen-Neckarhausen, Neckartailfinger Str. 5 zu besichtigen. Interessenten können sich gerne an mich wenden, so dass wir einen Termin miteinander vereinbaren können.

Vernissage mit Fotografien von Sylvia Stadtmüller

Am 21. März 2010, 11.00 Uhr veranstalte ich mit dem Galeristen Erwin Huber eine Vernissage mit den Fotografien von Sylvia Stadtmüller (www.wandwurf.de) in Nürtingen-Neckarhausen, Neckartailfinger Str. 5.

Die Fotokünstlerin Sylvia Stadtmüller beschäftigt sich mit experimenteller Fotografie als Ausdrucksform der Kunst. Die 32-Jährige nimmt Menschen, Landschaften, Gebäudeteile auf und fügt sie zu neuen Bildkompositionen zusammen. Autos fahren im Meer, eine Frau schwebt geisterhaft eine Bahnhofstreppe hinauf ,oder am Rande einer Gruppe aus Rehen fischt ein Miniaturangler. Oft erschließt sich dem Betrachter erst auf den zweiten Blick, welche Szenen die Mülheimerin miteinander verknüpft.

Michael Sudahl führte ein Interview mit Sylvia Stadtmüller:

Frau Stadtmüller, in Ihren Bildern verschwimmen verschiedene Orte und Zeiten miteinander. Warum?

Sylvia Stadtmüller: Die Dinge der Welt bewegen sich in einem stetigen Fluss, sind jedoch meiner Meinung nach über die Zeit miteinander verbunden. Um das zum Ausdruck zu bringen, füge ich verschiedene Kompositionen aus konträr verknüpften Situationen zu einer neuen Bildeinheit zusammen und erzeuge dadurch einen Spannungsbogen. Dieser wiederum verbindet verschiedene Zeit- und Stimmungsebenen miteinander.

Wie entstehen Ihre Bilder?

Stadtmüller: Ich reise seit ich ein Teenager bin um die Welt, habe alle Kontinente besucht. Auf diesen Reisen, aber auch im Alltag fotografiere ich. Menschen, Landschaften, Gebäudeteile, Möbel, Tiere und andere Dinge. Das ist der handwerkliche Teil meiner Arbeit. Gute Fotos sind die Grundlage. Es ist wie beim Backen, die Rohstoffe müssen einwandfrei sein, sonst schmeckt der Kuchen nicht. Irgendwann sitze ich in meinem Atelier und füge zusammen, was zusammen gehört. Das ist der kreative Teil. Dann entstehen meine Bildinterpretationen.

Sie wissen also in dem Moment, in dem Sie das Foto schießen, nicht, wie die spätere Bildkomposition aussieht?

Stadtmüller: Nein, ich habe keinen Plan im Kopf, wenn ich mit meiner Kamera losziehe. Ich bearbeite die Fotos auch nicht nach. Verkleinere oder vergrößere nichts. Manipuliere nicht mit Farb- oder anderen Filtern. Mein Ziel ist es, durch die Kombination und Überlagerung der Bildwelten aus unterschiedlichen Zeiten Collagen entstehen zu lassen, die in eine surreale Welt führen.

Wie würden sie Ihre Arbeiten charakterisieren?

Stadtmüller: Meine Art zu fotografieren und Dinge durch die Linse zu betrachten, ist provokant und melancholisch, naiv und bizarr zugleich. Ich habe nie den Anspruch auf absolute Perfektion. Vielmehr geht es mir darum, Stimmungen zu erzeugen und ein Bewusstsein für den Moment zu entwickeln.

Kommen wir zurück in die Realität: Können Sie von der Kunst leben?

Stadtmüller: Fotografieren und meine künstlerische Tätigkeit waren bisher ein Nebengewerbe – ökonomisch betrachtet. Seite Ende vergangenen Jahres bin ich selbständig und lebe von meinen Arbeiten.

Sie haben keine klassische Fotografen-Ausbildung oder ein Kunststudium gemacht.

Stadtmüller: Das ist richtig. Auch wenn ich damit nicht kokettieren will, aber ich bin das, was man eine Autodidaktin nennen würde. Ich habe, was ich tue, auch nie als Beruf gesehen, vielmehr als Berufung.

Zur Person

Sylvia Stadtmüller (Jahrgang 1977) ist in Koblenz geboren und fing bereits mit 13 Jahren an zu fotografieren. Die Tochter aus einer Arbeiterfamilie ist heute rund 100 Tage pro Jahr unterwegs auf der Suche nach Bildmotiven. Sie hat alle Kontinente bereist. Für die Bildkompositionen der Ausstellung war sie etwa in Mailand, Kuba und Bankog.

Die Fotokünstlerin Sylvia Stadtmüller beschäftigt sich mit experimenteller

Fotografie als Ausdrucksform der Kunst. Die 32-Jährige nimmt Menschen, Landschaften, Gebäudeteile auf und fügt sie zu neuen Bildkompositionen zusammen. Autos fahren im Meer, eine Frau schwebt geisterhaft eine Bahnhofstreppe hinauf ,oder am Rande einer Gruppe aus Rehen fischt ein Miniaturangler. Oft erschließt sich dem Betrachter erst auf den zweiten Blick, welche Szenen die Mülheimerin miteinander verknüpft.

Die Teilnehmer der Talk-Runden: Marion Putensen und Stefan Heinemann

Ihr Erfolg ist unser Ziel! Mit diesem Anspruch begleiten Marion Putensen und Stefan Heinemann ihre Kunden auf deren unternehmerischen Weg. Dabei stehen häufig Fragestellungen der beruflichen Neuorientierung und die damit verbundenen Entscheidungen im Mittelpunkt. Um den Unternehmenserfolg zu garantieren, setzen die Beiden auf eine umfassende, vorausschauende und kompetente Beratung mit dem Ziel, gemeinsame Lösungswege zur optimalen Gestaltung der individuellen Zielvorstellungen zu entwickeln. “Wir verstehen uns gegenüber unseren Kunden als Dienstleister in allen Fragestellungen.” so Marion Putensen über ihren Ansatz.

Zu den Geschäftsfeldern der Putensen & Heinemann Beratungsgesellschaft gehören das Coaching, die Unternehmensberatung und Seminare. Dabei bringen die beiden  Consultants ein breites Spektrum an Fähigkeiten mit ein. Marion Putensen beispielsweise ist Personal & Business Coach (IHK), NLP Practitioner, Stefan Heinemann ist Augenoptikermeister; Business Coach und beide sind KfW akkreditiert.

Zum Beratungsangebot zählen folgende Themenfelder:  Gründungsberatung & Coaching, Marketing und Vertrieb, Businessplan und Konzepterstellung, Personalentwicklung, Business Development & Franchise Development, Projektentwicklung und Management, Fördermittelberatung, Finanzplanung, Zeitmanagementseminare, Verkauf-, Personal- und Motivationstraining.

Über mein Filmprojekt meinen Marion Putensen und Stefan Heinemann: “Entscheiden heißt, aktiv werden; sich neu erfinden und sein Leben in die Hand nehmen,dazu bedarf es Begeisterung und Leidenschaft. Dieses Filmprojekt ist für uns eine sehr gute Möglichkeit bei anderen etwas zu entzünden und von unserer Leidenschaft abzugeben.”

Die Teilnehmer der Talk-Runden: Andreas Wenzlau

Andreas Wenzlau hat sich mit seinem Trainings- und Beratungsunternehmen aw management consulting auf die Themen Management und Führung in Unternehmen sowie auf Kundenprofiling spezialisiert. Er ist seit über 15 Jahren freiberuflicher Trainer und Berater und wir kennen uns bereits seit gut 10 Jahren. In dieser Zeit haben wir in unterschiedlichen Projekten sehr erfolgreich miteinander gearbeitet.

Zu den Auftraggebern von Andreas Wenzlau zählen Wirtschaftsverbände, Konzerne und mittelständische Unternehmen. Er ist Autor des Buchs „KundenProfiling“ und von Fachbeiträgen über Veränderungsmanagement und Kundengewinnung sowie Lehrbeauftragter für Management und Interaktion in Unternehmen. Er ist Mitglied im BDVT (Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches), sowie in der ECA (European Coaching Associations).

Andreas WenzlauAndreas Wenzlau beschreibt seine Arbeit etwa so:

Wir definieren und entwickeln Perspektiven und Ziele. Wir gehen miteinander durch Täler und über Höhen. Wir brauchen Kraft und gewinnen Mut, lernen uns neu kennen und entdecken unsere Talente. Wir hauchen Visionen Leben ein. Vernetztes Denken und Handeln in ganz unterschiedlichen Aufgabenstellungen. Dabei folgt er dem Leitsatz:

“Ein Mensch verändert sich erst dann, wenn er selbst beschließt es zu tun!”

Vor seiner Beratertätigkeit war Andreas Wenzlau viele Jahre in verschiedenen Führungspositionen als Vertriebsleiter und Geschäftsführer verantwortlich für berufliche Weiterbildung und Wirtschaftsförderung.

Andreas Wenzlau über mein Filmprojekt: “Dieses Projekt spricht für sich! Themen aus dem Alltag von Menschen in Unternehmen. Tägliche Herausforderung und Anspruch gleichermaßen. Es gilt zu hinterfragen, zu besprechen. Gute aber professionelle Empfehlungen sollen helfen Ziele zu realisieren und Veränderungsprozesse gut zu gestalten. Dieses Filmprojekt unterstützt, provoziert und aktiviert zum nachdenken. Peter Flume lebt seine Visionen und ich leiste gerne einen Beitrag dazu.”